Steel Engraved
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Steel Engraved
by: Haudal at 17.10.2011 21:16:18BIOGRAFIE
Steel Engraved wurde 2006 von Andi Straehler, Marco Schober, Chris Wende, Thorsten Zirpner und Anton Weber gegründet. Seit Dezember 2009 sitzt Daniel Kieslinger hinter den Kesseln. Unter dem Namen STAINLESS STEEL wurde die Demo-Cd FUEL FOR LIFE veröffentlicht, welche bei der Fachpresse positive Resonanzen hervorbrachte. Stilistisch orientiert sich die Band am klassischen Heavy Metal der 80er Jahre ohne diesen zu kopieren, vielmehr wird durch die verschiedenen Charaktere der Band den Songs ein unverwechselbarer Stil verliehen, welcher beim aktuellen neuen Longplayer STATE OF SIEGE der bei STONE STALLION RECORDS veröffentlicht wurde, nicht zu überhören ist.


Marco "Vocal" - Vocals
Interessen:
Metalmusik, Motorrad, Kraftsport
Favorite Bands:
Helloween, Primal Fear,
Edguy, Judas Priest
Drinks:
Met, Schwedischer Kaffee
Girlfriends: ca. 65342
Andy - Guitar
Interessen:
Songwriting, Bandleader
Favorite Bands:
Queensryche, Helloween, Overkill,..
Drinks: Jägerbull
Chris "Hacklberger Finn" - Guitar
myspace.com/hacklberger_finn
Interessen:
Musik, Festivals, Groupies..
Favorite Bands:
Helloween, GammaRay,Motley Crue, Black Label Society
Drinks: Bier.
Thorsten "Zippo" - Bass
Interessen:
Kraftsport, Mythologie, History, Poker
Favorite Bands:
W.A.S.P., Motörhead,
Cradle of Filth, Rammstein
Drinks: Jägermeister
Daniel "Drumhead" - Drums
Interessen:
Drums, Girls, Party, Festivals
Favorite Bands:
Helloween, Hammerfall, Dream Theater
Drinks: Bier und Southern Comfort
http://www.youtube.com/watch?v=OHrTdMoaRrA&feature=channel_video_title
http://www.youtube.com/watch?v=J5PNP5rpzPM&feature=relmfu
http://www.youtube.com/watch?v=R8E1CMcs5RY&feature=relmfu
http://www.youtube.com/watch?v=RtypcVx2k0s&feature=relmfu
Booking :
Marco Schober
Dr. Josef-Ammer Str.24a
D - 94513 Schönberg
Tel. (+49) (0) 151 17289378
Steel Engraved: State Of Siege
Klassischer Metal im frischen Gewand
Die Passauer Steel Engraved haben mit „State Of Siege" ihre erste Full-Lenght-CD veröffentlicht. Für ein Erstlingswerk sind Artwork und Klang der Scheibe erstaunlich professionell ausgefallen. Das Drumset hat zwar einen sehr bewundernswerten Sound erhalten, stellenweise wirkt der Gitarrensound allerdings etwas dünn. Nur Sekundenbruchteile später begräbt er aber wieder alles unter sich wie eine Dampfwalze.
Die Schubladenzuordnung für den Musikstil der Combo fällt alles andere als leicht. Der Großteil des Materials gehört eindeutig zum klassischen Heavy Metal. Es befindet sich aber auch eine gehörige Portion Power Metal, eine Prise NWOBHM und ein Hauch Thrash Metal auf dem Silberling. Das Ganze wirkt kombiniert äußerst frisch und klingt eigentlich so gar nicht mehr direkt nach Achtziger, auch wenn die Zutaten aus dieser Epoche stammen. Interessant wird der Rundling vor allem durch das attraktive Songwriting, das die fünf Musiker an den Tag legen. So breit wie offensichtlich das Input der Gruppe gefächert ist, so breit fächert sich auch das Output. Unabhängig davon, welche Musik die Band beeinflusst und vor allem wie stark sie sie beeinflusst, halten sich die Musiker immer ein Refugium frei, in dem sie einfach nur ihre ganz eigene Substanz mischen, um wieder autark zu klingen. Und alleine diese Eigenschaft separiert Steel Engraved von der großen Masse der mittelmäßigen Bands.
Der Schwerpunkt auf „State Of Siege" liegt eindeutig auf den Melodien. Und da liegt gleichzeitig auch die große Stärke der Band. Was die Axtschwinger der Combo sich aus dem Ärmel schütteln, ist wirklich beachtenswert. Und das betrifft nicht nur die Gitarrensolos, auch die ganz gemeinen Rhythm Guitars warten immer wieder mit Überraschungen auf. Wenn man sich ganz unvoreingenommen auf die Musik einlässt, erkennt man den Tiefgang, der in fast allen Titeln mitschwingt. „R.T.S.", was soviel wie „Rip That Shit" heißt, vermittelt auch immer wieder den Kontakt zur Band und ihre nicht ganz konventionellen Methoden, einen Song interessant zu gestalten.
Kein Stilmittel ist vor Steel Engraved sicher, so werden neben recht schnellen Nummern auch balladeske Elemente verarbeitet und über allem hängt die markante Stimme von Sänger Marco. Dieser weiß vor allem durch seine emotional sehr variablen Stimmlagen und sein unkompliziertes Auftreten zu überzeugen.
Zwei kleine Denkmäler hat sich die Gruppe auf dieser Scheibe selbst gesetzt: Erstens mit dem Titel „Stainless Steel", der eingängigen Power-Metal-Nummer, und zweitens mit „Wylde Rhoads", dem energiegeladenen Powerpaket.
Zu empfehlen ist das Album Freunden des 80er-Sounds, aber auch Melodic-Metal-Sympathisanten dürften ihre wahre Freude an der Scheibe haben. Auch für Fans von älteren Metallica könnte die CD durchaus einen Reiz bieten.
gelesen auf www.the-pit.de
09.08.2011 Köln / Kantine: Das Package W.A.S.P., STEEL ENGRAVED und SAPIENCY lockt mich mal wieder über den Rhein. Wobei ich mich vor allem auf Blackie Lawless und seine Mannen freue, die 2010 auf dem Sweden Rock so ordentlich Gas gegeben haben, dass sie seitdem ganz oben auf meiner Live-Wunschliste stehen.
Den Anfang an diesem Abend machen aber zunächst STEEL ENGRAVED, die zurzeit in aller Munde sind, weil sie nicht nur auf der W.A.S.P. Tour als Support am Start sind, sondern dieses Jahr auch noch für VICIOUS RUMORS und EDGUY auf deren Headlinertouren einheizen werden. Mit dem starken „State Of Siege" Album in der Hinterhand (das aber bereits von 2010 ist), dürfte eigentlich nicht viel schief gehen. Pünktlich um 19:00 Uhr legen die Jungs los, und natürlich stehen die Songs vom „State Of Siege" im Mittelpunkt der Show.
Zu Beginn ist die Band – von Sänger Marco mal abgesehen – noch etwas hüftsteif unterwegs, aber nach und nach taut sie schon auf. Leider sind zu diesem Zeitpunkt erst ca. 200 Leute in der Kantine. Die sehen aber eine ordentliche Show mit sattem Sound, bei der STEEL ENGRAVED immer wieder mit den gelungenen Tempiwechseln in ihren Songs bestechen, was ihren Power Metal sehr abwechslungsreich gestaltet. Vor allem Sänger Marco ist ein Aktivposten, der aber nicht nur mit seinem Stageacting, sondern auch mit seinen hammermäßigen Screams immer wieder für Ausrufezeichen sorgt. Nach 45 Minuten ist Schluss mit der Show, in der auch ein neuer Song vom nächsten Album auf seine Live-Tauglichkeit getestet wurde. Ich habe den Titel zwar nicht mit bekommen, aber er hat den Test bestanden.
„Wylde Rhoads", die musikalische Verbeugung vor Zakk Wylde und Randy Rhoads, und der Titelsong des aktuellen Albums „State Of Siege" haben mich am meisten beeindruckt.
gelesen auf http://www.burnyourears.de/reviews/konzertbericht/14620-wasp-sapiency-a-steel-engraved-koeln-die-kantine


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